Frage des Monats
Lifestyle-Teilzeit
86000 Vollzeitstellen gehen laut dem Arbeitgeberverband verloren, weil Ältere lieber auf «Lifestyle-Teilzeit» setzen. Soll die Politik Ü50-Jährige zu höheren Pensen motivieren?
Kantonale Pensionskassen sind gut unterwegs
Wie jedes Jahr erheben wir im Frühling die wichtigsten Kennzahlen der kantonalen Pensionskassen. Der durchschnittliche Deckungsgrad der kantonalen Pensionskassen liegt per Ende 2025 bei 105.9% und damit über dem Vorjahreswert von 102.6%. Weitere Kennzahlen finden Sie in der Aprilausgabe der Schweizer Personalvorsorge.
Weiterlesen«Dann könnte man wenigstens über die Regeln lästern»
PK-Experte Stephan Wyss (Prevanto) nimmt Stellung zur Entwicklung der Arbeit des Experten.
WeiterlesenFiese Spielchen
Der Mindestumwandlungssatz beträgt 6.8%, das dürfte einigermassen bekannt sein. Umhüllende Kassen wenden – das ist ebenfalls bekannt – einen einheitlichen tieferen Umwandlungssatz über das ganze obligatorische und überobligatorische Altersguthaben an (Anrechnungsprinzip) und vergleichen dann die daraus resultierende Rente mit der Schattenrechnung (nur obligatorisches Kapital zu 6.8% umgewandelt). Der höhere der beiden Beträge kommt dann zur Auszahlung. Alternativ zum Anrechnungsprinzip gibt es die Splitlösung, in der Obligatorium und Überobligatorium klar getrennt werden.
WeiterlesenOder was Rechnungsführende in der Vorsorge vom Siebten Himmel auf die Palme bringt
Im sogenannten «verflixten 7. Jahr» sind Ehen und Beziehungen laut Volksmund und Aberglauben besonders krisenanfällig. Barbara und Boris Becker, Kate Winslet und Sam Mendes, Heidi Klum und Seal, Ashton Kutcher und Demi Moore – die Liste derer, deren Eheschwur es nicht ins achte Jahr schaffte, ist prominent und lang. Prominent machte dieses Phänomen ursprünglich allerdings vor allem Marilyn Monroe mit ihrem Film «Das verflixte 7. Jahr», der dem Klischee vom Scheitern der Ehe nach sieben Jahren zu weltweiter Bekanntheit verhalf.
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